Media Digital

In unserer heutigen Folge bleiben wir technisch mit dem Thema Digitalisierung:

Hierzu hatte uns Niels Löwe von der Firma Lionizers in seinem Podcast Wege der Digitalisierung interviewt. Das Interview wurde im Gegenzug zu unserem Interview mit Niels zum Thema IOT – Internet der Dinge geführt.

Wir verstehen uns mit unserem GEHIRNfutter Podcast als ein Reisebegleiter an die Grenzen unseres Bewusstseins und unserer Wahrnehmung – basierend auf moderner Gehirnforschung.

Worum es in dieser Erkenntnisreise geht, lässt sich in unserem GEHIRNfutter Podcast Trailer nachlesen und nachhören. Dort befindet sich auch unser aktueller Sendeplan.

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GF-0011 | Gehirn an Produktion: "Bitte Idee direkt in das IOT - Internet der Dinge" - Teil 1

In unserer heutigen Folge wenden wir uns – im 2. und letzten Teil – wieder dem kürzesten Weg von der Ideenentwicklung, bis hin zu fertigen Dienstleistungen und Produkten zu. Letztere können auch für das sogenannte Internet der Dinge – kurz IOT genannt – entwickelt werden. Hierzu hatten wir uns sehr interessanten Interview Partner eingeladen: und zwar Niels Löwe von der Firma Lionizers. 

Hier der Link zum ersten Teil » 

Und hier geht es nun weiter mit dem 2. Teil … 

Wir verstehen uns mit unserem GEHIRNfutter Podcast als ein Reisebegleiter an die Grenzen unseres Bewusstseins und unserer Wahrnehmung – basierend auf moderner Gehirnforschung.

Worum es in dieser Erkenntnisreise geht, lässt sich in unserem GEHIRNfutter Podcast Trailer nachlesen und nachhören. Dort befindet sich auch unser aktueller Sendeplan.

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Zugegeben: Im Silicon Valley ist etwas los und von dort geht etwas aus. Etwas dass nicht unerheblich ist und unser aller Leben auf die ein oder andere Weise beeinflußt.

Aber: Muss das so bleiben? Sind wir nicht das Land der Dichter und Denker und voller Innovationskraft?

Unsere Ansatz ist:

„Wir können auch etwas eigenes auf dieser Basis entwickeln“

Und zwar: In dem wir unsere kollektive Veranlagung mit weitreichenderem Denken kombinieren.

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GF-0011 | Gehirn an Produktion: "Bitte Idee direkt in das IOT - Internet der Dinge" - Teil 1

In unserer heutigen Folge wenden wir uns dem kürzesten Weg von der Ideenentwicklung, bis hin zu fertigen Dienstleistungen und Produkten zu. Letztere können auch für das sogenannte Internet der Dinge – kurz IOT genannt – entwickelt werden. Dieses dringt immer weiter in unseren Alltag vor und wird enorme Auswirkung auf unser gegenwärtiges und zukünftiges Leben haben. Wenn man jetzt hinzunimmt, dass wir auch an der Schnittstelle dazu stehen, unser Gehirn mit Computertechnologie und darüber auch mit dem Internet direkt zu verbinden, so zeigt sich die ganze Dimension des Themas auf. Von den Herausforderung der künstlichen Intelligenz, die ebenfalls auf uns zukommt, einmal ganz zu schweigen. Doch zuerst wollen wir uns mit dem Internet der Dinge beschäftigen und haben uns hierzu einen sehr interessanten Interview Partner eingeladen: und zwar Niels Löwe von der Firma Lionizers.

Doch nun viel Inspiration mit unserem Interview …

Wir verstehen uns mit unserem GEHIRNfutter Podcast als ein Reisebegleiter an die Grenzen unseres Bewusstseins und unserer Wahrnehmung – basierend auf moderner Gehirnforschung.

Worum es in dieser Erkenntnisreise geht, lässt sich in unserem GEHIRNfutter Podcast Trailer nachlesen und nachhören. Dort befindet sich auch unser aktueller Sendeplan.

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Hypnose Mikrophone

In dieser Folge wird es wieder hypnotisch. Und zwar mit dem zweiten Teil zum Thema Hypnose mit unserem äusserst versierten Interview Partner: Dr. Med. Siegfried Stoll, der sich seit über 30 Jahren mit dem Thema befasst.

In diesem Teil geht es um die Kombination von Hypnose mit dem NEURONprocessor, um mit seinem Gehirn möglicherweise “in Bereich vorzudringen, die noch nie zuvor von einem Gehirn erkundet wurden” 😉 … Ein Gruss an alle Trekkies an dieser Stelle …

Insgesamt sind es zwei Teile, von denen wir hier nun den zweiten Teil präsentieren. Der erste Teil ist in unserer GEHIRNfutter Podcast Folge Nummer 9 zu hören.

Doch nun viel Inspiration mit unserem Interview …

Wir verstehen uns mit unserem GEHIRNfutter Podcast als ein Reisebegleiter an die Grenzen unseres Bewusstseins und unserer Wahrnehmung – basierend auf moderner Gehirnforschung.

Worum es in dieser Erkenntnisreise geht, lässt sich in unserem GEHIRNfutter Podcast Trailer nachlesen und nachhören. Dort befindet sich auch unser aktueller Sendeplan.

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Hypnose Mikrophone

In dieser Folge wird es hypnotisch, denn wir lösen ein Versprechen aus den vorausgehenden Sendungen ein und haben unseren ersten und ausgezeichneten Interview Partner zum Thema Hypnose gefunden: Dr. Med. Siegfried Stoll.

Wir haben uns für das Interview Zeit genommen, um das Thema tief und tiefgründig zu durchdringen. Insgesamt sind es drei Teile, von denen wir hier nun den ersten Teil präsentieren. 

Wir verstehen uns mit unserem GEHIRNfutter Podcast als ein Reisebegleiter an die Grenzen unseres Bewusstseins und unserer Wahrnehmung – basierend auf moderner Gehirnforschung.

Worum es in dieser Erkenntnisreise geht, lässt sich in unserem GEHIRNfutter Podcast Trailer nachlesen und nachhören. Dort befindet sich auch unser aktueller Sendeplan.

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In 3 Sekunden zur Realität

Theorie des NEURONprocessor

Basierend auf aktueller Gehirnforschung

„In 3 Sekunden zur Realität“

Von Thomas Tankiewicz
Leiter des NEURONprocessing Institut & Wissenschaftsjournalist

Wie wir uns ein Abbild der Realität schaffen, das immer schon 3 Sekunden in der Vergangenheit liegt.

Mit der NEURONprocessor Software machen wir uns einen grundlegenden Mechanismus des Gehirns zu Nutze, den wir Erkenntnissen der Gehirnforschung entnommen haben.

Kommen wir zuerst zum praktischen Teil des sogenannten „3 Sekunden Taktes“.

Ein NEURONprocessor Anwender (Solver) ist ein Konzept- und Lösungsentwickler, der einen umfangreicheren Zugriff auf sein Gehirn hat und assoziativ über morphische Resonanzen Informationsfelder ausliest: z.B. als Matrix, Kollektives Unbewusstes, Morphisches Feld, etc. bezeichnet. In Kombination nennen diese beiden Informationsarten Gehirn-Matrix, da beide eng miteinander verwoben scheinen.

Ein NEURONprocessor » Anwender (Solver) lernt im Kern, wie wichtig es ist, sich an die Struktur zu halten, welche die NEURONprocessor Software vorgibt. Die Struktur zielt im Wesentlichen darauf ab, nur diejenigen Informationen als relevant zu betrachten, die spontan – d. h. innerhalb von 3 Sekunden – in ihm aufsteigen. Die über diese 3 Sekunden hinausgehenden Informationen, können bereits eigene Interpretationen und Eigenanteile sein – und somit potentiell analytischer Natur sein.

Der Drei-Sekunden-Takt verdeutlicht, warum ein Solver während der Arbeit mit dem NEURONprocessor ständig in Bewegung bleiben muss. Weiterhin wird deutlich, dass der Mensch daran gewöhnt ist, Informationen innerhalb von drei Sekunden in sein Bewusstsein einströmen zu lassen. Diese Erkenntnis zeigt auf, wie der NEURONprocessor grundsätzlich funktioniert!

In der NEURONprocessor Theorie postulieren wir die besagte „nicht materielle Gehirn-Matrix“, in welcher jegliche Informationen über sächliche und nicht sächliche Dinge enthalten sind. Diese können durch Fokussierung realisiert werden. Der Solver nimmt auf psychischem Wege über einen Resonanzeffekt Informationen mit seinem Gehirn wahr und dekodiert diese nach einer bestimmte Vorgehensweise (Protokoll). Dabei objektiviert er durch schreiben, zeichnen und aussprechen die so erhaltenen Informationen. Es ist zu vermuten, daß Intuition – im Sinne von Vorahnungen und Gespür – auf dem gleichen Effekt basieren. Nur das Intuition eher situativ oder spontan auftritt und immer mit dem Maß an Bedeutung einher geht, die ihr geschenkt wird. Frauen tun dieses eher als Männer – denn beide scheinen gemäß aktueller Forschung gleichermaßen Intuitiv.

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Die FAZ beleuchtet eine ganz fundamentale Frage unserer Zukunft: Mensch und Maschinen Koexistenz:

Künstliche Intelligenz Aufstieg der Computer-Gehirne

Künstliche Intelligenz ist eines der wichtigsten Themen dieses Jahrhunderts. Geniale Forscher tummeln sich auf diesem Feld und erfolgreiche Unternehmen. Welchen Platz nimmt der Mensch künftig ein?

Künstliche Neuronale Netze: Die große Hoffnung gerade ist, dass Computerprogramme selbst lernen.
Drei Vorhersagen von führenden Fachleuten. Erstens: „Meines Erachtens gibt es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer.“ Zweitens: „Es gibt keinen Grund, warum Menschen zu Hause einen Computer haben sollten.“ Drittens: „640.000 Bytes Speicherkapazität sollten jedem genügen.“

Den ersten Satz sagte der frühere Präsident des Computerkonzerns IBM Thomas Watson im Jahr 1943, den zweiten der Computerpionier und Unternehmer Ken Olson im Jahr 1977, den dritten kein Geringerer als Microsoft-Mitgründer Bill Gates im Jahr 1981. Alle Aussagen sind, um ihnen einen historische Dimension zu geben, nicht wirklich alt.

Sie zeigen, wie schwer sich sogar diejenigen zuweilen mit den Chancen von Technologie tun, die sie am besten einschätzen können. Wer von heute darauf zurückschaut, kann als einen Rat für die Zukunft mitnehmen, dass große Vorsicht geboten scheint, wenn es darum geht, ernsthaft zu spekulieren, was Computer wohl niemals können werden.

„Computer werden uns übertreffen“

Die Diskussion über „künstliche Intelligenz“, ob, wann und wie Computer uns Menschen einmal in jeder Geisteskraft erfordernden Hinsicht überholen werden, läuft derzeit auf Hochtouren. Und sie ist auch ganz oben in Gremien angekommen, die für unzählige Menschen Entscheidungen treffen. Die ranghöchsten Fachleute des Weißen Hauses haben Ende des vergangenen Jahres ausdrücklich dazu angeregt, sich auf ein Leben vorzubereiten, in dem künstliche Intelligenz eine dominante Rolle spielt.

Wissenschaftler des Internationalen Währungsfonds wiederum haben ausführlich die wirtschaftlichen Chancen und Risiken analysiert – und dabei herausgestellt, dass schlaue Computer letztendlich einerseits jedes Alterungsproblem lösen, andererseits aber auch zu eskalierenden Verteilungskonflikten infolge brutal wachsender Ungleichheit führen könnten.

Die Prognose des gerade 75 Jahre alt gewordenen weltbekannten Physikers Stephen Hawking dazu steht im Raum: „Die Computer werden irgendwann in den kommenden hundert Jahren mit ihrer künstlichen Intelligenz den Menschen übertreffen.“ Namhafte Unternehmen stecken viele Ressourcen in dieses Feld, zum Beispiel die Technologiekonzerne Alphabet (Google), Apple und Facebook, die großen Autohersteller oder der deutsche Konzern Bosch. Und natürlich unzählige kleine Start-Ups rund um den Globus. …

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Bild: © © Steven T. Caputo, CereberallHack.com Künstliche Neuronale Netze: Die große Hoffnung gerade ist, dass Computerprogramme selbst lernen.

Die Elternberaterin Sarah Nolden hat einen verständlichen Beitrag über die Mechanismen im Gehirn bei Wutanfälle und Weinattacken von Kindern geschrieben:

Wie umgehen mit Wutanfällen und unerklärlichen Weinattacken?

Warum wir manchmal nicht klar denken können.

  • Hast du dich schon einmal gefragt warum dein Kind dir nicht zuhört und nichts zu helfen scheint, wenn es schreiend am Boden liegt, weil es nicht noch das 3te Eis haben darf?
  • Es dein Kind scheinbar zum 100sten mal nicht versteht, dass es der Katze wehtut am Schwanz gezogen zu werden?
  • Hast du dich schon einmal gefragt warum du einfach nicht aufhören kannst zu schimpfen.
  • Du dich im Inneren fragst „warum sag ich das denn hier alles?“.
  • Wir uns vielleicht im Nachhinein verurteilen und es uns leid tut, was wir in der ‚Hitze des Gefechts“ unserem Partner alles an den Kopf schmeißen.

Es liegt an deinem Gehirn!

 

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Gehirn - Brain

Lernen durch mehr Plastizität

Gehirn&Geist beschreibt in dem aktuellen Artikel, wie es in Zukunft möglich sein könnte, durch spezielle Medikamente, dem Gehirn des Erwachsen wieder sein ursprüngliche Lernfähigkeit (Plastizität) wieder zurück zu geben – zumindest in Teilen. Wir kennen die Problematik bei Arbeit mit dem NEURONprocessor, der darauf abzielt diese etablierten Denk- und Wahrnehmungsmuster bei Erwachsenen „auszutricksen“.

 

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