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GF-0001 | Beginn einer Erkenntnisreise

Die erste Episode unseres GEHIRNfutter Podcast: Der Beginn einer Erkenntnisreise für die Themen: Bewusstseins-, Wahrnehmungs- & Gehirnforschung.

ZU DIESER EPISODE

Wir beginnen mit der ersten Sendung unseres GEHIRNfutter Podcast eine Erkenntnisreise an die Grenzen unseres Bewusstseins und unserer Wahrnehmung – basierend auf moderner Gehirnforschung.

Worum es in dieser Erkenntnisreise geht, lässt sich in unserem GEHIRNfutter Podcast Trailer nachlesen und nachhören. Dort befindet sich auch unser aktueller Sendeplan.

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GF-0000 | Der GEHIRNfutter Podcast Trailer

GEHIRNfutter Podcast

Zum Start unseres GEHIRNfutter Podcast, haben wir einen kurzen Trailer erstellt. Darin fassen wir kurz zusammen, wohin unsere inhaltlich Reise geht.

Wir verstehen uns mit unserem GEHIRNfutter Podcast als ein Reisebegleiter an die Grenzen unseres Bewusstseins und unserer Wahrnehmung – basierend auf moderner Gehirnforschung. Alle, die sich für diese Themen interessieren, wollen wir mit auf diese Reise nehmen. Wir liefern regelmäßig die wichtigsten News, die uns dem tieferen Verständnis dieser Themen näher bringen und diskutieren diese. Dort wo sich Fragen ergeben, die wir nicht beantworten können, laden wir uns die entsprechenden Experten als Interview-Partner ein. Diese zeichnen sich durch ihre Expertise in dem entsprechenden Themenbereich der Bewusstseins-, Wahrnehmungs- und Gehirnforschung aus. Darüber hinaus berichten wir über die Ergebnisse aus unserer NEURONcreator Denkfabrik. Und natürlich informieren wir über neue Anwendungsmöglichkeiten unserer – für den persönlichen Nutzen kostenlosen – Werkzeuge: NEURONprocessor und NEURONpublisher. Hierbei gehen wir davon aus, dass viele Menschen das Interesse an unseren Themen teilen, die wir mit viel Passion und Enthusiasmus seriös und locker präsentieren werden.

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Denken und denken lassen …

Dieses ist das erste GEHIRNfutter unseres Institutes in diesem Jahr.
Es geht um:
„Denken und denken lassen …“

Selber Denken an sich ist schon eine sehr gute Sache, die sich nur durch eine andere Sache extrem erweitern lässt:

Denken lassen!

Warum sonst geben die erfolgreichen Unternehmen und Projekt-Entwickler weltweit in den letzten Jahren immer mehr Geld für externes Denken aus? Ganz einfach: weil es sie weiter bringt und weil es sich auszahlt!

Um den Bereich des „externen Denken lassens“ aufwands- und kosteneffektiver anzubieten, haben wir unsere NEURONcreator Denkfabrik Anfang 2017 offiziell an den Start gebracht.

Gerade jetzt in der Startphase wollen wir natürlich so viele Kunden wie möglich von den außergewöhnlichen Denkfabrik-Leistungen überzeugen und räumen dafür bis 6. März Startkonditionen ein. Somit entsteht für beide Seiten eine WIN-Situation: als Kunde profitiert man von einmalig günstigen Konditionen und wir bekommen die Denkfabrik ans Fliegen.

Und aus den Erfahrungen unserer Pilotprojekte wissen wir: wer einmal mit uns fliegt – macht es immer wieder …

» Informationen unter: NEURONcreator

 

Eigenes Denken!

Wer seinem eigenen Denken extremen Schub verleihen will, für den haben wir die passende Software: den NEURONprocessor. Auf dieser basiert auch die Arbeit in unseren Denkfabrik. Und jetzt schnell das neue eBook „Der NEURONprocessor“ noch kostenlos vorbestellen.

» Informationen unter: NEURONprocessor

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Künstliche Intelligenz: Aufstieg der Computer-Gehirne

Die FAZ beleuchtet eine ganz fundamentale Frage unserer Zukunft: Mensch und Maschinen Koexistenz:

Künstliche Intelligenz Aufstieg der Computer-Gehirne

Künstliche Intelligenz ist eines der wichtigsten Themen dieses Jahrhunderts. Geniale Forscher tummeln sich auf diesem Feld und erfolgreiche Unternehmen. Welchen Platz nimmt der Mensch künftig ein?

Künstliche Neuronale Netze: Die große Hoffnung gerade ist, dass Computerprogramme selbst lernen.
Drei Vorhersagen von führenden Fachleuten. Erstens: „Meines Erachtens gibt es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer.“ Zweitens: „Es gibt keinen Grund, warum Menschen zu Hause einen Computer haben sollten.“ Drittens: „640.000 Bytes Speicherkapazität sollten jedem genügen.“

Den ersten Satz sagte der frühere Präsident des Computerkonzerns IBM Thomas Watson im Jahr 1943, den zweiten der Computerpionier und Unternehmer Ken Olson im Jahr 1977, den dritten kein Geringerer als Microsoft-Mitgründer Bill Gates im Jahr 1981. Alle Aussagen sind, um ihnen einen historische Dimension zu geben, nicht wirklich alt.

Sie zeigen, wie schwer sich sogar diejenigen zuweilen mit den Chancen von Technologie tun, die sie am besten einschätzen können. Wer von heute darauf zurückschaut, kann als einen Rat für die Zukunft mitnehmen, dass große Vorsicht geboten scheint, wenn es darum geht, ernsthaft zu spekulieren, was Computer wohl niemals können werden.

„Computer werden uns übertreffen“

Die Diskussion über „künstliche Intelligenz“, ob, wann und wie Computer uns Menschen einmal in jeder Geisteskraft erfordernden Hinsicht überholen werden, läuft derzeit auf Hochtouren. Und sie ist auch ganz oben in Gremien angekommen, die für unzählige Menschen Entscheidungen treffen. Die ranghöchsten Fachleute des Weißen Hauses haben Ende des vergangenen Jahres ausdrücklich dazu angeregt, sich auf ein Leben vorzubereiten, in dem künstliche Intelligenz eine dominante Rolle spielt.

Wissenschaftler des Internationalen Währungsfonds wiederum haben ausführlich die wirtschaftlichen Chancen und Risiken analysiert – und dabei herausgestellt, dass schlaue Computer letztendlich einerseits jedes Alterungsproblem lösen, andererseits aber auch zu eskalierenden Verteilungskonflikten infolge brutal wachsender Ungleichheit führen könnten.

Die Prognose des gerade 75 Jahre alt gewordenen weltbekannten Physikers Stephen Hawking dazu steht im Raum: „Die Computer werden irgendwann in den kommenden hundert Jahren mit ihrer künstlichen Intelligenz den Menschen übertreffen.“ Namhafte Unternehmen stecken viele Ressourcen in dieses Feld, zum Beispiel die Technologiekonzerne Alphabet (Google), Apple und Facebook, die großen Autohersteller oder der deutsche Konzern Bosch. Und natürlich unzählige kleine Start-Ups rund um den Globus. …

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Bild: © © Steven T. Caputo, CereberallHack.com Künstliche Neuronale Netze: Die große Hoffnung gerade ist, dass Computerprogramme selbst lernen.
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Twitter: Die untote Bot-Armee

Spektrum hat einen interessanten Artikel über das Potential von Twitter Bot-Netzen veröffentlicht. Die tatsächlichen Auswirkungen auf die Beinflussung von Kommunikation und Nachrichten sind noch ungewiss – aber wir sollten alarmiert sein:

 

Mehr als 350 000 computergesteuerte Profile eines einzelnen Betreibers haben Forscher des Londoner University College auf Twitter entdeckt. Es ist eines der größten, wenn nicht das größte Netzwerk an Social Bots, das bisher enttarnt worden ist. Diese Bot-Armee ruht zwar zurzeit, das heißt, ihre Mitglieder versenden keine Tweets. Aber das kann sich jederzeit ändern, warnen die Forscher.

Die Bots schickten lediglich jeweils einige Nachrichten im Juni und Juli 2013, „nicht zu viele und nicht zu wenige, um nicht aufzufallen“, wie Juan Echeverria und Shi Zhou schreiben, ihre Tweets bestanden aus Zitaten aus Star-Wars-Büchern, die offenbar automatisch ausgewählt wurden. Dadurch verwendeten sie natürliche menschliche Sprache, was ihre Tarnung perfektioniert: Automatische Erkennung wird so noch schwieriger. Allerdings begannen oder endeten viele der Tweets mit einem unvollständigen Wort, zudem waren Hashtags offenbar beliebig vor einige Begriffe gesetzt worden, wie in diesem Tweet beispielsweise: „Luke’s answer was to put on an extra burst of speed. There were only ten meters #separating them now. If he could cover t“

Die Forscher hatten sich mit automatisierten Accounts beschäftigt und waren dabei mehr oder weniger zufällig auf das Netzwerk gestoßen. Ihnen fielen Accounts auf, die Nachrichten mit seltsamen Ortsangaben verschickten: Manche der Sender schienen sich beispielsweise mitten auf dem Ozean aufzuhalten oder fernab der Zivilisation in einer Wüste. Bot-Netze verwenden häufig zufällige Ortsdaten, um die Profile echter erscheinen zu lassen. So wirkt es, als kämen die Nachrichten von einem realen Ort. Auf hoher See wird allerdings dann doch eher selten getwittert. Als sie sich die Accounts genauer anschauten, fiel zudem auf, dass alle Nachrichten von einem Windows-Telefon verschickt wurden.

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Wutanfälle und Weinattacken bei Kindern aus der Perspektive des Gehirns

Die Elternberaterin Sarah Nolden hat einen verständlichen Beitrag über die Mechanismen im Gehirn bei Wutanfälle und Weinattacken von Kindern geschrieben:

Wie umgehen mit Wutanfällen und unerklärlichen Weinattacken?

Warum wir manchmal nicht klar denken können.

  • Hast du dich schon einmal gefragt warum dein Kind dir nicht zuhört und nichts zu helfen scheint, wenn es schreiend am Boden liegt, weil es nicht noch das 3te Eis haben darf?
  • Es dein Kind scheinbar zum 100sten mal nicht versteht, dass es der Katze wehtut am Schwanz gezogen zu werden?
  • Hast du dich schon einmal gefragt warum du einfach nicht aufhören kannst zu schimpfen.
  • Du dich im Inneren fragst „warum sag ich das denn hier alles?“.
  • Wir uns vielleicht im Nachhinein verurteilen und es uns leid tut, was wir in der ‚Hitze des Gefechts“ unserem Partner alles an den Kopf schmeißen.

Es liegt an deinem Gehirn!

 

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Gehirn: Lernen wie die Kinder?

Gehirn - Brain

Lernen durch mehr Plastizität

Gehirn&Geist beschreibt in dem aktuellen Artikel, wie es in Zukunft möglich sein könnte, durch spezielle Medikamente, dem Gehirn des Erwachsen wieder sein ursprüngliche Lernfähigkeit (Plastizität) wieder zurück zu geben – zumindest in Teilen. Wir kennen die Problematik bei Arbeit mit dem NEURONprocessor, der darauf abzielt diese etablierten Denk- und Wahrnehmungsmuster bei Erwachsenen „auszutricksen“.

 

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Blind gelernt

Schauen wir uns die Gesten, mit denen wir unseren Worten Nachdruck verleihen, von anderen ab? Nein, haben Forscher jetzt festgestellt. Denn wie ein Versuch von Şeyda Özçalışkan von der Georgia State University in Atlanta und ihren Kollegen zeigt, setzen Blinde ähnliche Gesten ein wie Sehende.

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Schlafforschung: Die Dramaturgie der Nacht

Für alle, die einen besseren und erholsamer Schlafen wollen, haben wir diesen aufschlussreichen Artikel der „Zeit“ zum Thema „Schlafenszeit“:

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Babies können schon mit 7 Monaten Sprache – aber nicht Sprechen

Dieses haben jüngste Forschungen der “University of Washington” ergeben, in denen das Gehirn beobachtet wurde (nicht invasive Magnetoenzephalographie). Jedesmal, wenn ein Baby Sprache (Silben) hört, werden gleichzeitig Regionen, die dem Hören und der motorischen Sprachvorbereitung dienen, aktiviert.

Das Gehirn des Babies übt also schon nach 7 Monaten “zurück zu Sprechen”, in dem es versucht herauszufinden, welche motorischen Bewegungen hierfür erforderlich sind. Das hebt die Bedeutung hervor, bei jedweder Gelegenheit mit Babies zu sprechen – auch wenn sie noch nicht antworten.

Vor diesem Hintergrund ist auch das vermeintlich zusammenhangslose Brabbeln von Babies zu sehen, dass ebenfalls der Sprachvorbereitung dient. Und das Babies bereits ein großes Vokabular in dieser Lernphase aufgebaut haben, erfahren wir, wenn sie tatsächlich beginnen “wortreich” zu sprechen. Dieses beginnt in der Regel im 12. bis 17. Monat.