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Der Informationsturbo für kluge Entscheidergehirne!

NEURONcreator 30% Aktion bis 3. Juni

Mit unserem Netzwerk aus Ideen-Entwicklern und unserer NEURONprocessor Software sind wir der Informationsturbo für kluge Entscheidergehirne! Und wir Alle wissen, wie wichtig richtig getroffene Entscheidungen sind! 

Unsere Daten liefern nicht einfach ein Mehr an Informationen – sondern eine neuartige Informationsperspektive. Diese hilft die etablierte Binnensicht zu überwinden und Bereiche sichtbar zu machen, die sonst im Verborgenen bleiben. Warum also auf diese Informationen verzichten? Zumal wir das Kennenlernen unserer NEURONcreator Denkfabrik » auch noch einfach machen und 30% Startguthaben bis 3. Juni geben:

Variante 1

Wir präsentieren per Skype oder Telefon unser Konzept interessierten Entscheidergehirnen … und es wird auf jeden Fall spannend, da auch neueste Erkenntnisse aus der Gehirn- und Bewusstseinsforschung mit einfließen!

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Variante 2

Wer unsere Leistung gleich anhand eines konkreten Projektes testen will, bekommt von uns 30% Startguthaben: z.B. für eine Problemlösung, Konzeptentwicklung, Ideenfindung, … .

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Oder gleich unsere Auftragsannahme nutzen »

Als Gutschein-Code für das Startguthaben SCHNELLSTARTER eingeben. Wir übernehmen dann bis 3. Juni 30% der Kosten!

Variante 3

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In 3 Sekunden zur Realität – die Theorie des NEURONprocessor

Theorie des NEURONprocessor

Basierend auf aktueller Gehirnforschung

„In 3 Sekunden zur Realität“

Von Thomas Tankiewicz
Leiter des NEURONprocessing Institut & Wissenschaftsjournalist

Wie wir uns ein Abbild der Realität schaffen, das immer schon 3 Sekunden in der Vergangenheit liegt.

Mit der NEURONprocessor Software machen wir uns einen grundlegenden Mechanismus des Gehirns zu Nutze, den wir Erkenntnissen der Gehirnforschung entnommen haben.

Kommen wir zuerst zum praktischen Teil des sogenannten „3 Sekunden Taktes“.

Ein NEURONprocessor Anwender (Solver) ist ein Konzept- und Lösungsentwickler, der einen umfangreicheren Zugriff auf sein Gehirn hat und assoziativ über morphische Resonanzen Informationsfelder ausliest: z.B. als Matrix, Kollektives Unbewusstes, Morphisches Feld, etc. bezeichnet. In Kombination nennen diese beiden Informationsarten Gehirn-Matrix, da beide eng miteinander verwoben scheinen.

Im Rahmen seiner Qualifizierung lernt ein NEURONprocessor Solver im Kern, wie wichtig es ist, sich an die Struktur zu halten, welche die NEURONprocessor Software vorgibt. Die Struktur zielt im Wesentlichen darauf ab, nur diejenigen Informationen als relevant zu betrachten, die spontan – d. h. innerhalb von 3 Sekunden – in ihm aufsteigen. Die über diese 3 Sekunden hinausgehenden Informationen, können bereits eigene Interpretationen und Eigenanteile sein – und somit potentiell analytischer Natur sein.

Der Drei-Sekunden-Takt verdeutlicht, warum ein Solver während der Arbeit mit dem NEURONprocessor ständig in Bewegung bleiben muss. Weiterhin wird deutlich, dass der Mensch daran gewöhnt ist, Informationen innerhalb von drei Sekunden in sein Bewusstsein einströmen zu lassen. Diese Erkenntnis zeigt auf, wie der NEURONprocessor grundsätzlich funktioniert!

In der NEURONprocessor Theorie postulieren wir die besagte „nicht materielle Gehirn-Matrix“, in welcher jegliche Informationen über sächliche und nicht sächliche Dinge enthalten sind. Diese können durch Fokussierung realisiert werden. Der Solver nimmt auf psychischem Wege über einen Resonanzeffekt Informationen mit seinem Gehirn wahr und dekodiert diese nach einer bestimmte Vorgehensweise (Protokoll). Dabei objektiviert er durch schreiben, zeichnen und aussprechen die so erhaltenen Informationen. Es ist zu vermuten, daß Intuition – im Sinne von Vorahnungen und Gespür – auf dem gleichen Effekt basieren. Nur das Intuition eher situativ oder spontan auftritt und immer mit dem Maß an Bedeutung einher geht, die ihr geschenkt wird. Frauen tun dieses eher als Männer – denn beide scheinen gemäß aktueller Forschung gleichermaßen Intuitiv.

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Lernen tiefere Informationen & Informationsfelder auszulesen

Die neue Klasse „NEURONprocessor Profi – Lernen und Anwenden“ ist angelaufen – jetzt noch einsteigen:

In 12 Monaten den Abschluss zum Zertifizierten Solver » für die NEURONprocessor Software » machen. Der Abschluss erlaubt die Projektarbeit in unserer NEURONcreator Denkfabrik ». Möglich ist auch der Aufbau bzw. die Erweiterung der eigenen Unternehmung, die auf den Anwendungen » des NEURONprocessor basiert: z.B. Coaching, Beratung, Entwicklung & Konzeption, etc. … .

Ein Solver ist ein Konzept- und Lösungsentwickler, der einen umfangreicheren Zugriff auf sein Gehirn hat und assoziativ über morphische Resonanzen Informationsfelder ausliest: Matrix, Kollektives Unbewusstes, Morphisches Feld, … .

Hierzu unser wissenschaftlicher Leiter – der Diplompsychologe Uwe Volk:
„Für einen Wissenschaftler ist einer der erhebendsten Momente in seinem Leben, wenn seine theoretischen Arbeiten ihren Weg in die Praxis finden. Das mag ein wenig übertrieben klingen, doch drückt es aus, wie ich mich fühlte, als meine Diplomarbeit zu „Morphischen Feldern“ an der Universität Hamburg ihre praktische Entsprechung in der NEURONprocessor Software fand.“

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Denken und denken lassen …

Dieses ist das erste GEHIRNfutter unseres Institutes in diesem Jahr.
Es geht um:
„Denken und denken lassen …“

Selber Denken an sich ist schon eine sehr gute Sache, die sich nur durch eine andere Sache extrem erweitern lässt:

Denken lassen!

Warum sonst geben die erfolgreichen Unternehmen und Projekt-Entwickler weltweit in den letzten Jahren immer mehr Geld für externes Denken aus? Ganz einfach: weil es sie weiter bringt und weil es sich auszahlt!

Um den Bereich des „externen Denken lassens“ aufwands- und kosteneffektiver anzubieten, haben wir unsere NEURONcreator Denkfabrik Anfang 2017 offiziell an den Start gebracht.

Gerade jetzt in der Startphase wollen wir natürlich so viele Kunden wie möglich von den außergewöhnlichen Denkfabrik-Leistungen überzeugen und räumen dafür bis 6. März Startkonditionen ein. Somit entsteht für beide Seiten eine WIN-Situation: als Kunde profitiert man von einmalig günstigen Konditionen und wir bekommen die Denkfabrik ans Fliegen.

Und aus den Erfahrungen unserer Pilotprojekte wissen wir: wer einmal mit uns fliegt – macht es immer wieder …

» Informationen unter: NEURONcreator

 

Eigenes Denken!

Wer seinem eigenen Denken extremen Schub verleihen will, für den haben wir die passende Software: den NEURONprocessor. Auf dieser basiert auch die Arbeit in unseren Denkfabrik. Und jetzt schnell das neue eBook „Der NEURONprocessor“ noch kostenlos vorbestellen.

» Informationen unter: NEURONprocessor

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Künstliche Intelligenz: Aufstieg der Computer-Gehirne

Die FAZ beleuchtet eine ganz fundamentale Frage unserer Zukunft: Mensch und Maschinen Koexistenz:

Künstliche Intelligenz Aufstieg der Computer-Gehirne

Künstliche Intelligenz ist eines der wichtigsten Themen dieses Jahrhunderts. Geniale Forscher tummeln sich auf diesem Feld und erfolgreiche Unternehmen. Welchen Platz nimmt der Mensch künftig ein?

Künstliche Neuronale Netze: Die große Hoffnung gerade ist, dass Computerprogramme selbst lernen.
Drei Vorhersagen von führenden Fachleuten. Erstens: „Meines Erachtens gibt es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer.“ Zweitens: „Es gibt keinen Grund, warum Menschen zu Hause einen Computer haben sollten.“ Drittens: „640.000 Bytes Speicherkapazität sollten jedem genügen.“

Den ersten Satz sagte der frühere Präsident des Computerkonzerns IBM Thomas Watson im Jahr 1943, den zweiten der Computerpionier und Unternehmer Ken Olson im Jahr 1977, den dritten kein Geringerer als Microsoft-Mitgründer Bill Gates im Jahr 1981. Alle Aussagen sind, um ihnen einen historische Dimension zu geben, nicht wirklich alt.

Sie zeigen, wie schwer sich sogar diejenigen zuweilen mit den Chancen von Technologie tun, die sie am besten einschätzen können. Wer von heute darauf zurückschaut, kann als einen Rat für die Zukunft mitnehmen, dass große Vorsicht geboten scheint, wenn es darum geht, ernsthaft zu spekulieren, was Computer wohl niemals können werden.

„Computer werden uns übertreffen“

Die Diskussion über „künstliche Intelligenz“, ob, wann und wie Computer uns Menschen einmal in jeder Geisteskraft erfordernden Hinsicht überholen werden, läuft derzeit auf Hochtouren. Und sie ist auch ganz oben in Gremien angekommen, die für unzählige Menschen Entscheidungen treffen. Die ranghöchsten Fachleute des Weißen Hauses haben Ende des vergangenen Jahres ausdrücklich dazu angeregt, sich auf ein Leben vorzubereiten, in dem künstliche Intelligenz eine dominante Rolle spielt.

Wissenschaftler des Internationalen Währungsfonds wiederum haben ausführlich die wirtschaftlichen Chancen und Risiken analysiert – und dabei herausgestellt, dass schlaue Computer letztendlich einerseits jedes Alterungsproblem lösen, andererseits aber auch zu eskalierenden Verteilungskonflikten infolge brutal wachsender Ungleichheit führen könnten.

Die Prognose des gerade 75 Jahre alt gewordenen weltbekannten Physikers Stephen Hawking dazu steht im Raum: „Die Computer werden irgendwann in den kommenden hundert Jahren mit ihrer künstlichen Intelligenz den Menschen übertreffen.“ Namhafte Unternehmen stecken viele Ressourcen in dieses Feld, zum Beispiel die Technologiekonzerne Alphabet (Google), Apple und Facebook, die großen Autohersteller oder der deutsche Konzern Bosch. Und natürlich unzählige kleine Start-Ups rund um den Globus. …

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Bild: © © Steven T. Caputo, CereberallHack.com Künstliche Neuronale Netze: Die große Hoffnung gerade ist, dass Computerprogramme selbst lernen.
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Wutanfälle und Weinattacken bei Kindern aus der Perspektive des Gehirns

Die Elternberaterin Sarah Nolden hat einen verständlichen Beitrag über die Mechanismen im Gehirn bei Wutanfälle und Weinattacken von Kindern geschrieben:

Wie umgehen mit Wutanfällen und unerklärlichen Weinattacken?

Warum wir manchmal nicht klar denken können.

  • Hast du dich schon einmal gefragt warum dein Kind dir nicht zuhört und nichts zu helfen scheint, wenn es schreiend am Boden liegt, weil es nicht noch das 3te Eis haben darf?
  • Es dein Kind scheinbar zum 100sten mal nicht versteht, dass es der Katze wehtut am Schwanz gezogen zu werden?
  • Hast du dich schon einmal gefragt warum du einfach nicht aufhören kannst zu schimpfen.
  • Du dich im Inneren fragst „warum sag ich das denn hier alles?“.
  • Wir uns vielleicht im Nachhinein verurteilen und es uns leid tut, was wir in der ‚Hitze des Gefechts“ unserem Partner alles an den Kopf schmeißen.

Es liegt an deinem Gehirn!

 

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Optimale Integration des NEURONprocessor in den Alltag, um ein professioneller Anwender (Solver & Creator) zu werden

Gemeinschaftsprojekt der NEURONcreator DENKfabrik:

 

In diesem Gemeinschaftsprojekt geht es darum, eine optimale Lösung für den einzelnen NEURONprocessor Anwender zu entwickeln, den NEURONprocessor professionell im Alltag zu erlernen und dauerhaft anzuwenden. Das Ziel ist, den Nutzen und die Vorteile des NEURONprocessor beruflich und privat bestmöglich zu entfalten. Die Fragestellungen in der Vorlage sind verdeckt und werden erst in Stufe 6 der Mission spontan bearbeitet, so daß sich im Vorfeld keine Gedanken dazu gemacht werden können.

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Aktuelle Möglichkeiten den NEURONprocessor wieder aufzufrischen bzw. zu erlernen

In diesem Profi Tipp zeigen wir die gegenwärtigen Möglichkeiten auf, in den NEURONprocessor einzusteigen oder dessen Anwendung wieder aufzufrischen*:

  1. Den NEURONprocessor Einstiegskurs auf Udemy
  2. Das NEURONprocessor Profi – Lern- und Anwenderprogramm
  3. Das NEURONprocessor Profi – Intensivtraining

 

* Die Auffrischung macht Sinn für frühere Teilnehmer unserer früheren Trainings und Seminare, die auf den dem NEURONprocessor vorausgehenden Entwicklungsversionen basierten:

  • “RV” (Remote Viewing) und “TRV” Technical Remote Viewing – Trainings im Rahmen der seinerzeitigen Forschungs- und Entwicklungsarbeit am ISFR.
  • i-ReT (Informations Recherche Technik) Seminare, Trainings und Studien DVD.
  • NEURONprocessor 1.0 Trainings, Seminare und Fernstudium bzw. eLearning.

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Udemy NEURONprocessor Einstiegskurs – Update #1

Neue Mitteilung zum folgenden Udemy Kursinhalt

Thomas Tankiewicz - Dozent auf Udemy Thomas, Dozent von Gehirnmanagement & Wahrnehmung erweitern via NEURONprocessor, möchte dir etwas mitteilen.

Hallo Leute,

dieses ist unserer erste Kurs-Aktualisierung für Euch. Wir haben heute „Abschnitt: 4:  Einstieg in die praktische Arbeit” wie folgt geändert bzw. erweitert:

  • 23. Lege nun eigene Aufträge an und führe Deine Missionen durch
  • 24. Übungsauftrag 1: Dein Berufliches Optimum – Die Vorlage
  • 25. Übungsauftrag 1: Dein Berufliches Optimum – Auftrag anlegen

Wir werden ab jetzt wöchentlich neue Inhalte für Euch einstellen. Also – bleibt am Ball und wendet Euch mit Euren Fragen gerne an uns: Jetzt eine Frage stellen.

Bis dahin verbleibe ich mit besten Grüßen

Thomas Tankiewicz

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Mit dem NEURONprocessor sich beruflich optimieren

In diesem Profi Tipp zeigen wir dir die NEURONprocessor Vorlage „Beruf – Optimierung einfach“. Diese ermöglicht dir, Daten für deine eigene optimale berufliche Gestaltung zu assoziieren. Erweitere somit deine etablierte Sicht auf deinen Beruf bzw. beruflichen Alltag. Mache dir damit deine etablierten Denk und Verhaltensmuster bewusst.

Du kannst diese Vorlage natürlich auch rein assoziativ für eine andere Person nutzen.

Hierzu fokussierst du dich auf die Optimierung deiner beruflichen Situation und die Überwindung möglicher Hemmnisse bei der Entwicklung dahin.

 

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