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„Achtsames“ NEURON BRAIN HACKING: Eine Alternative zum Silicon Valley Denken und Entwickeln?!

Zugegeben: Im Silicon Valley ist etwas los und von dort geht etwas aus. Etwas dass nicht unerheblich ist und unser aller Leben auf die ein oder andere Weise beeinflußt.

Aber: Muss das so bleiben? Sind wir nicht das Land der Dichter und Denker und voller Innovationskraft?

Unsere Ansatz ist:

„Wir können auch etwas eigenes auf dieser Basis entwickeln“

Und zwar: In dem wir unsere kollektive Veranlagung mit weitreichenderem Denken kombinieren.

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Selber „Zurück in die Zukunft“ & „Mit seinem zukünftigen ICH arbeiten“ lernen

Wer möchte das nicht:

Selber „Zurück in die Zukunft“ jetzt ohne „Fluxkompensator“ möglich: Mit der NEURONprocessor Zukunftssteuerung

Bisher war es „Science Fiction“, mit Wissen aus der Zukunft auf unsere Gegenwart einzuwirken. Doch nun ist dieses mit dem NEURONprocessor möglich. Dieser liefert die Stellschrauben und Parameter, um Organisationen und Projekte in der Zukunft erfolgreicher zu machen. » Auch in unserer Denkfabrik für noch weitreichendere Informationen zu beauftragen: NEURONcreator Zukunftssteuerung »

Selber Ideen aus der Zukunft holen und in der Gegenwart realisieren: Mit der NEURONprocessor Ideen-Entwicklung

Unser zukünftiges ICH kennt sich am besten mit unseren erfolgreichen Ideen aus. Also – arbeiten wir einfach in der Gegenwart mit ihm zusammen, um diese gemeinsam maximal zu entwickeln. Verändert sich dadurch unsere zukünftige Zeitlinie? Auf jeden Fall, denn darum geht es ja! » Auch in unserer Denkfabrik für noch weitreichendere Informationen zu beauftragen:  NEURONcreator Ideen-Entwicklung »

Hierzu organisieren wir am 3. März einen exklusives NEURONprocessor Training.

Darin vermitteln wir eben diese beiden Anwendungen:

  1. Zurück in die Zukunft: Wahrnehmung von optimalen, zukünftigen Entwicklungspotentialen und deren anschliessende Steuerung  für Organisationen und Projekte.
  2. Mit seinem zukünftigen ICH arbeiten: Entwicklungen von Ideen für Produkte, Konzepte, Lösungen, etc. aus der Zukunft.

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In 3 Sekunden zur Realität – die Theorie des NEURONprocessor

Theorie des NEURONprocessor

Basierend auf aktueller Gehirnforschung

„In 3 Sekunden zur Realität“

Von Thomas Tankiewicz
Leiter des NEURONprocessing Institut & Wissenschaftsjournalist

Wie wir uns ein Abbild der Realität schaffen, das immer schon 3 Sekunden in der Vergangenheit liegt.

Mit der NEURONprocessor Software machen wir uns einen grundlegenden Mechanismus des Gehirns zu Nutze, den wir Erkenntnissen der Gehirnforschung entnommen haben.

Kommen wir zuerst zum praktischen Teil des sogenannten „3 Sekunden Taktes“.

Ein NEURONprocessor Anwender (Solver) ist ein Konzept- und Lösungsentwickler, der einen umfangreicheren Zugriff auf sein Gehirn hat und assoziativ über morphische Resonanzen Informationsfelder ausliest: z.B. als Matrix, Kollektives Unbewusstes, Morphisches Feld, etc. bezeichnet. In Kombination nennen diese beiden Informationsarten Gehirn-Matrix, da beide eng miteinander verwoben scheinen.

Ein NEURONprocessor » Anwender (Solver) lernt im Kern, wie wichtig es ist, sich an die Struktur zu halten, welche die NEURONprocessor Software vorgibt. Die Struktur zielt im Wesentlichen darauf ab, nur diejenigen Informationen als relevant zu betrachten, die spontan – d. h. innerhalb von 3 Sekunden – in ihm aufsteigen. Die über diese 3 Sekunden hinausgehenden Informationen, können bereits eigene Interpretationen und Eigenanteile sein – und somit potentiell analytischer Natur sein.

Der Drei-Sekunden-Takt verdeutlicht, warum ein Solver während der Arbeit mit dem NEURONprocessor ständig in Bewegung bleiben muss. Weiterhin wird deutlich, dass der Mensch daran gewöhnt ist, Informationen innerhalb von drei Sekunden in sein Bewusstsein einströmen zu lassen. Diese Erkenntnis zeigt auf, wie der NEURONprocessor grundsätzlich funktioniert!

In der NEURONprocessor Theorie postulieren wir die besagte „nicht materielle Gehirn-Matrix“, in welcher jegliche Informationen über sächliche und nicht sächliche Dinge enthalten sind. Diese können durch Fokussierung realisiert werden. Der Solver nimmt auf psychischem Wege über einen Resonanzeffekt Informationen mit seinem Gehirn wahr und dekodiert diese nach einer bestimmte Vorgehensweise (Protokoll). Dabei objektiviert er durch schreiben, zeichnen und aussprechen die so erhaltenen Informationen. Es ist zu vermuten, daß Intuition – im Sinne von Vorahnungen und Gespür – auf dem gleichen Effekt basieren. Nur das Intuition eher situativ oder spontan auftritt und immer mit dem Maß an Bedeutung einher geht, die ihr geschenkt wird. Frauen tun dieses eher als Männer – denn beide scheinen gemäß aktueller Forschung gleichermaßen Intuitiv.

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Autoren & Inhalte gesucht: Online Bücher, eLearning und eBooks

Wir suchen Autoren und interessante Inhalte: Fachwissen, Bücher, Texte, wissenschaftliche Arbeiten, Trainingsmaterialien, Skripte, Diplomarbeiten, … um in unserem NEURONpublisher Store veröffentlicht zu werden: Online Bücher, eLearning und eBooks.

Mit dem NEURONpublisher haben wir einen vollkommen neuen “Vertriebskanal” eröffnet, in dem du mit Deinen vorhandenen Inhalten konkret Geld verdienen kannst. Du erhältst 90% Marge bei Verkäufen – bei sofortiger Auszahlung! Das ist bei Weitem mehr als im eBook Vertrieb – und ohne technischen Aufwand.

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NEURONpublisher „Best of Category“ beim „Innovationspreis IT 2015“

Erneut – nach 2012 – ist der NEURONpublisher „Best of Category – eLearning“ beim „Innovationspreis IT 2015„. Weitere Details folgen in Kürze!

 

BestOf E-Learning 2015

 

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NEURONpublisher startet mit ZERTIFIKAT BEST OF eLearning vom INNOVATIONSPREIS-IT

Der INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand schlägt jährlich die Brücke zwischen IT-Innovationen und dem Mittelstand. Die Schirmherrschaft 2012 hatte die Bundesbeauftragte für Informationstechnik der Bundesregierung und die IBM Deutschland GmbH. Die Initiative Mittelstand prämiert mit dem INNOVATIONSPREIS-IT Firmen mit innovativen IT-Lösungen und hohem Nutzwert für den Mittelstand.

Die Experten-Jury zeichnete das NEURONprocessing Institut in der Kategorie E-Learning mit dem Prädikat BEST OF 2012 für Web2Touch aus – jetzt zur offiziellen Markteinführung in NEURONpublisher umbenannt.

„Dieses ausgezeichnete Produkt hat die Jury besonders überzeugt und gehört damit zur Spitzengruppe aus über 2.500 eingereichten Bewerbungen”.

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Babies können schon mit 7 Monaten Sprache – aber nicht Sprechen

Dieses haben jüngste Forschungen der “University of Washington” ergeben, in denen das Gehirn beobachtet wurde (nicht invasive Magnetoenzephalographie). Jedesmal, wenn ein Baby Sprache (Silben) hört, werden gleichzeitig Regionen, die dem Hören und der motorischen Sprachvorbereitung dienen, aktiviert.

Das Gehirn des Babies übt also schon nach 7 Monaten “zurück zu Sprechen”, in dem es versucht herauszufinden, welche motorischen Bewegungen hierfür erforderlich sind. Das hebt die Bedeutung hervor, bei jedweder Gelegenheit mit Babies zu sprechen – auch wenn sie noch nicht antworten.

Vor diesem Hintergrund ist auch das vermeintlich zusammenhangslose Brabbeln von Babies zu sehen, dass ebenfalls der Sprachvorbereitung dient. Und das Babies bereits ein großes Vokabular in dieser Lernphase aufgebaut haben, erfahren wir, wenn sie tatsächlich beginnen “wortreich” zu sprechen. Dieses beginnt in der Regel im 12. bis 17. Monat.

Aus Web2Touch wird NEURONpublisher

Deutschlands ausgezeichnetes* Internet Publishing System „Web2Touch“ wird jetzt zum „NEURONpublisher“. Damit fügt sich der neue Name in die anderen NEURONprocessing Produktnamen „NEURONprocessor“ und „NEURONintelligence“ ein.

(* Deutscher eLearning Award und deutscher Mittelstandspreis) Weiterlesen

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Neues Star Citizen eBook – Cassandra’s Tears

Im NEURONpublisher wurde zwei weitere kostenlose Star Citizen eBooks im englischen Originaltext und in der deutschen Übersetzung veröffentlicht.

Cassandra’s Tears ist eine Geschichte aus der Star Citizen Spectrum Dispatch Serie.

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