Beiträge

In unserer heutigen Folge bleiben wir technisch mit dem Thema Digitalisierung:

Hierzu hatte uns Niels Löwe von der Firma Lionizers in seinem Podcast Wege der Digitalisierung interviewt. Das Interview wurde im Gegenzug zu unserem Interview mit Niels zum Thema IOT – Internet der Dinge geführt.

Wir verstehen uns mit unserem GEHIRNfutter Podcast als ein Reisebegleiter an die Grenzen unseres Bewusstseins und unserer Wahrnehmung – basierend auf moderner Gehirnforschung.

Worum es in dieser Erkenntnisreise geht, lässt sich in unserem GEHIRNfutter Podcast Trailer nachlesen und nachhören. Dort befindet sich auch unser aktueller Sendeplan.

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Wir laden Sie herzlich zu unserem Workshop „OUTPACE YOUR TEAM@WORK“ am 19. April in Hamburg ein.

Aus Anlass der Eröffnung unserer NEURONprocessing Akademie » ist der Workshop kostenlos, da wir selbst als Referenten sprechen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der praxisnahe Erfahrungsaustausch von Führungskräften und Personalverantwortlichen rund um die Nutzung digitaler Tools zur Unternehmens- und Mitarbeiter-Entwicklung.

Um Erfolg planbar zu machen, setzen bereits zahlreiche Unternehmen und Führungskräfte auf digitale Tools. Intelligente Organisationen entwickeln sich aber vor allem dank des Wissens und des Engagements möglichst Vieler ständig weiter.

Nur wenn auch die Erfahrung der Mitarbeiter in allen Planungsphasen effizient und einfach angezapft wird, entsteht daraus Schwarmintelligenz, statt zeitfressender Datenflut mit anschließendem Herdentrieb. Aktuelle Erkenntnisse aus der Wahrnehmungs- und Bewusstseins-Forschung zeigen, wie das funktioniert.

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Theorie des NEURONprocessor

Basierend auf aktueller Gehirnforschung

„In 3 Sekunden zur Realität“

Von Thomas Tankiewicz
Leiter des NEURONprocessing Institut & Wissenschaftsjournalist

Wie wir uns ein Abbild der Realität schaffen, das immer schon 3 Sekunden in der Vergangenheit liegt.

Mit der NEURONprocessor Software machen wir uns einen grundlegenden Mechanismus des Gehirns zu Nutze, den wir Erkenntnissen der Gehirnforschung entnommen haben.

Kommen wir zuerst zum praktischen Teil des sogenannten „3 Sekunden Taktes“.

Ein NEURONprocessor Anwender (Solver) ist ein Konzept- und Lösungsentwickler, der einen umfangreicheren Zugriff auf sein Gehirn hat und assoziativ über morphische Resonanzen Informationsfelder ausliest: z.B. als Matrix, Kollektives Unbewusstes, Morphisches Feld, etc. bezeichnet. In Kombination nennen diese beiden Informationsarten Gehirn-Matrix, da beide eng miteinander verwoben scheinen.

Ein NEURONprocessor » Anwender (Solver) lernt im Kern, wie wichtig es ist, sich an die Struktur zu halten, welche die NEURONprocessor Software vorgibt. Die Struktur zielt im Wesentlichen darauf ab, nur diejenigen Informationen als relevant zu betrachten, die spontan – d. h. innerhalb von 3 Sekunden – in ihm aufsteigen. Die über diese 3 Sekunden hinausgehenden Informationen, können bereits eigene Interpretationen und Eigenanteile sein – und somit potentiell analytischer Natur sein.

Der Drei-Sekunden-Takt verdeutlicht, warum ein Solver während der Arbeit mit dem NEURONprocessor ständig in Bewegung bleiben muss. Weiterhin wird deutlich, dass der Mensch daran gewöhnt ist, Informationen innerhalb von drei Sekunden in sein Bewusstsein einströmen zu lassen. Diese Erkenntnis zeigt auf, wie der NEURONprocessor grundsätzlich funktioniert!

In der NEURONprocessor Theorie postulieren wir die besagte „nicht materielle Gehirn-Matrix“, in welcher jegliche Informationen über sächliche und nicht sächliche Dinge enthalten sind. Diese können durch Fokussierung realisiert werden. Der Solver nimmt auf psychischem Wege über einen Resonanzeffekt Informationen mit seinem Gehirn wahr und dekodiert diese nach einer bestimmte Vorgehensweise (Protokoll). Dabei objektiviert er durch schreiben, zeichnen und aussprechen die so erhaltenen Informationen. Es ist zu vermuten, daß Intuition – im Sinne von Vorahnungen und Gespür – auf dem gleichen Effekt basieren. Nur das Intuition eher situativ oder spontan auftritt und immer mit dem Maß an Bedeutung einher geht, die ihr geschenkt wird. Frauen tun dieses eher als Männer – denn beide scheinen gemäß aktueller Forschung gleichermaßen Intuitiv.

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Lernen durch mehr Plastizität

Gehirn&Geist beschreibt in dem aktuellen Artikel, wie es in Zukunft möglich sein könnte, durch spezielle Medikamente, dem Gehirn des Erwachsen wieder sein ursprüngliche Lernfähigkeit (Plastizität) wieder zurück zu geben – zumindest in Teilen. Wir kennen die Problematik bei Arbeit mit dem NEURONprocessor, der darauf abzielt diese etablierten Denk- und Wahrnehmungsmuster bei Erwachsenen „auszutricksen“.

 

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Dieses haben jüngste Forschungen der “University of Washington” ergeben, in denen das Gehirn beobachtet wurde (nicht invasive Magnetoenzephalographie). Jedesmal, wenn ein Baby Sprache (Silben) hört, werden gleichzeitig Regionen, die dem Hören und der motorischen Sprachvorbereitung dienen, aktiviert.

Das Gehirn des Babies übt also schon nach 7 Monaten “zurück zu Sprechen”, in dem es versucht herauszufinden, welche motorischen Bewegungen hierfür erforderlich sind. Das hebt die Bedeutung hervor, bei jedweder Gelegenheit mit Babies zu sprechen – auch wenn sie noch nicht antworten.

Vor diesem Hintergrund ist auch das vermeintlich zusammenhangslose Brabbeln von Babies zu sehen, dass ebenfalls der Sprachvorbereitung dient. Und das Babies bereits ein großes Vokabular in dieser Lernphase aufgebaut haben, erfahren wir, wenn sie tatsächlich beginnen “wortreich” zu sprechen. Dieses beginnt in der Regel im 12. bis 17. Monat.