Beiträge

In unserer heutigen Folge bleiben wir technisch mit dem Thema Digitalisierung:

Hierzu hatte uns Niels Löwe von der Firma Lionizers in seinem Podcast Wege der Digitalisierung interviewt. Das Interview wurde im Gegenzug zu unserem Interview mit Niels zum Thema IOT – Internet der Dinge geführt.

Wir verstehen uns mit unserem GEHIRNfutter Podcast als ein Reisebegleiter an die Grenzen unseres Bewusstseins und unserer Wahrnehmung – basierend auf moderner Gehirnforschung.

Worum es in dieser Erkenntnisreise geht, lässt sich in unserem GEHIRNfutter Podcast Trailer nachlesen und nachhören. Dort befindet sich auch unser aktueller Sendeplan.

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An alle Zukunftsgestalter,

es ist soweit – unser neues NEURONprocessing StartUp geht als Denkfabrik, Akademie und Institut für Gehirn- & Zukunftsforschung mit folgender Mission an den Start:

„Durch die optimierte Nutzung unseres Gehirns & Künstlicher Intelligenz ermöglichen wir eine weitreichendere Informationsgewinnung für Einzelne und Organisationen.“ Mehr auf unserer Startseite »

Die Anwendung ermöglicht neue Ideen, neues Wissen, innovative Lösungen, zuvor nicht wahrnehmbare Informationen, zukunftsorientierte Konzepte und Produkte usw..

Darüber hinaus erforschen und lehren wir die Wahrnehmung zukünftiger Entwicklungen und deren vorzeitige Realisation.

Wir sind stolz, jedem unsere weltweit einzigartigen Leistungen zugänglich zu machen: von der gratis Nutzung unserer Software », über günstige Starter-Kurse » und professionelle Trainings / Coachings », bis hin zu den exklusiven Denkfabrik-Projekten ». Für Investoren gibt es neuartige Optionen ».

Zum Start in den Mai bieten wir die folgenden exklusiven und limitierten Leistungen:

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Zugegeben: Im Silicon Valley ist etwas los und von dort geht etwas aus. Etwas dass nicht unerheblich ist und unser aller Leben auf die ein oder andere Weise beeinflußt.

Aber: Muss das so bleiben? Sind wir nicht das Land der Dichter und Denker und voller Innovationskraft?

Unsere Ansatz ist:

„Wir können auch etwas eigenes auf dieser Basis entwickeln“

Und zwar: In dem wir unsere kollektive Veranlagung mit weitreichenderem Denken kombinieren.

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Wir laden Sie herzlich zu unserem Workshop „OUTPACE YOUR TEAM@WORK“ am 19. April in Hamburg ein.

Aus Anlass der Eröffnung unserer NEURONprocessing Akademie » ist der Workshop kostenlos, da wir selbst als Referenten sprechen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der praxisnahe Erfahrungsaustausch von Führungskräften und Personalverantwortlichen rund um die Nutzung digitaler Tools zur Unternehmens- und Mitarbeiter-Entwicklung.

Um Erfolg planbar zu machen, setzen bereits zahlreiche Unternehmen und Führungskräfte auf digitale Tools. Intelligente Organisationen entwickeln sich aber vor allem dank des Wissens und des Engagements möglichst Vieler ständig weiter.

Nur wenn auch die Erfahrung der Mitarbeiter in allen Planungsphasen effizient und einfach angezapft wird, entsteht daraus Schwarmintelligenz, statt zeitfressender Datenflut mit anschließendem Herdentrieb. Aktuelle Erkenntnisse aus der Wahrnehmungs- und Bewusstseins-Forschung zeigen, wie das funktioniert.

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Wer möchte das nicht:

Selber „Zurück in die Zukunft“ jetzt ohne „Fluxkompensator“ möglich: Mit der NEURONprocessor Zukunftssteuerung

Bisher war es „Science Fiction“, mit Wissen aus der Zukunft auf unsere Gegenwart einzuwirken. Doch nun ist dieses mit dem NEURONprocessor möglich. Dieser liefert die Stellschrauben und Parameter, um Organisationen und Projekte in der Zukunft erfolgreicher zu machen. » Auch in unserer Denkfabrik für noch weitreichendere Informationen zu beauftragen: NEURONcreator Zukunftssteuerung »

Selber Ideen aus der Zukunft holen und in der Gegenwart realisieren: Mit der NEURONprocessor Ideen-Entwicklung

Unser zukünftiges ICH kennt sich am besten mit unseren erfolgreichen Ideen aus. Also – arbeiten wir einfach in der Gegenwart mit ihm zusammen, um diese gemeinsam maximal zu entwickeln. Verändert sich dadurch unsere zukünftige Zeitlinie? Auf jeden Fall, denn darum geht es ja! » Auch in unserer Denkfabrik für noch weitreichendere Informationen zu beauftragen:  NEURONcreator Ideen-Entwicklung »

Hierzu organisieren wir am 3. März einen exklusives NEURONprocessor Training.

Darin vermitteln wir eben diese beiden Anwendungen:

  1. Zurück in die Zukunft: Wahrnehmung von optimalen, zukünftigen Entwicklungspotentialen und deren anschliessende Steuerung  für Organisationen und Projekte.
  2. Mit seinem zukünftigen ICH arbeiten: Entwicklungen von Ideen für Produkte, Konzepte, Lösungen, etc. aus der Zukunft.

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Theorie des NEURONprocessor

Basierend auf aktueller Gehirnforschung

„In 3 Sekunden zur Realität“

Von Thomas Tankiewicz
Leiter des NEURONprocessing Institut & Wissenschaftsjournalist

Wie wir uns ein Abbild der Realität schaffen, das immer schon 3 Sekunden in der Vergangenheit liegt.

Mit der NEURONprocessor Software machen wir uns einen grundlegenden Mechanismus des Gehirns zu Nutze, den wir Erkenntnissen der Gehirnforschung entnommen haben.

Kommen wir zuerst zum praktischen Teil des sogenannten „3 Sekunden Taktes“.

Ein NEURONprocessor Anwender (Solver) ist ein Konzept- und Lösungsentwickler, der einen umfangreicheren Zugriff auf sein Gehirn hat und assoziativ über morphische Resonanzen Informationsfelder ausliest: z.B. als Matrix, Kollektives Unbewusstes, Morphisches Feld, etc. bezeichnet. In Kombination nennen diese beiden Informationsarten Gehirn-Matrix, da beide eng miteinander verwoben scheinen.

Ein NEURONprocessor » Anwender (Solver) lernt im Kern, wie wichtig es ist, sich an die Struktur zu halten, welche die NEURONprocessor Software vorgibt. Die Struktur zielt im Wesentlichen darauf ab, nur diejenigen Informationen als relevant zu betrachten, die spontan – d. h. innerhalb von 3 Sekunden – in ihm aufsteigen. Die über diese 3 Sekunden hinausgehenden Informationen, können bereits eigene Interpretationen und Eigenanteile sein – und somit potentiell analytischer Natur sein.

Der Drei-Sekunden-Takt verdeutlicht, warum ein Solver während der Arbeit mit dem NEURONprocessor ständig in Bewegung bleiben muss. Weiterhin wird deutlich, dass der Mensch daran gewöhnt ist, Informationen innerhalb von drei Sekunden in sein Bewusstsein einströmen zu lassen. Diese Erkenntnis zeigt auf, wie der NEURONprocessor grundsätzlich funktioniert!

In der NEURONprocessor Theorie postulieren wir die besagte „nicht materielle Gehirn-Matrix“, in welcher jegliche Informationen über sächliche und nicht sächliche Dinge enthalten sind. Diese können durch Fokussierung realisiert werden. Der Solver nimmt auf psychischem Wege über einen Resonanzeffekt Informationen mit seinem Gehirn wahr und dekodiert diese nach einer bestimmte Vorgehensweise (Protokoll). Dabei objektiviert er durch schreiben, zeichnen und aussprechen die so erhaltenen Informationen. Es ist zu vermuten, daß Intuition – im Sinne von Vorahnungen und Gespür – auf dem gleichen Effekt basieren. Nur das Intuition eher situativ oder spontan auftritt und immer mit dem Maß an Bedeutung einher geht, die ihr geschenkt wird. Frauen tun dieses eher als Männer – denn beide scheinen gemäß aktueller Forschung gleichermaßen Intuitiv.

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Die FAZ beleuchtet eine ganz fundamentale Frage unserer Zukunft: Mensch und Maschinen Koexistenz:

Künstliche Intelligenz Aufstieg der Computer-Gehirne

Künstliche Intelligenz ist eines der wichtigsten Themen dieses Jahrhunderts. Geniale Forscher tummeln sich auf diesem Feld und erfolgreiche Unternehmen. Welchen Platz nimmt der Mensch künftig ein?

Künstliche Neuronale Netze: Die große Hoffnung gerade ist, dass Computerprogramme selbst lernen.
Drei Vorhersagen von führenden Fachleuten. Erstens: „Meines Erachtens gibt es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer.“ Zweitens: „Es gibt keinen Grund, warum Menschen zu Hause einen Computer haben sollten.“ Drittens: „640.000 Bytes Speicherkapazität sollten jedem genügen.“

Den ersten Satz sagte der frühere Präsident des Computerkonzerns IBM Thomas Watson im Jahr 1943, den zweiten der Computerpionier und Unternehmer Ken Olson im Jahr 1977, den dritten kein Geringerer als Microsoft-Mitgründer Bill Gates im Jahr 1981. Alle Aussagen sind, um ihnen einen historische Dimension zu geben, nicht wirklich alt.

Sie zeigen, wie schwer sich sogar diejenigen zuweilen mit den Chancen von Technologie tun, die sie am besten einschätzen können. Wer von heute darauf zurückschaut, kann als einen Rat für die Zukunft mitnehmen, dass große Vorsicht geboten scheint, wenn es darum geht, ernsthaft zu spekulieren, was Computer wohl niemals können werden.

„Computer werden uns übertreffen“

Die Diskussion über „künstliche Intelligenz“, ob, wann und wie Computer uns Menschen einmal in jeder Geisteskraft erfordernden Hinsicht überholen werden, läuft derzeit auf Hochtouren. Und sie ist auch ganz oben in Gremien angekommen, die für unzählige Menschen Entscheidungen treffen. Die ranghöchsten Fachleute des Weißen Hauses haben Ende des vergangenen Jahres ausdrücklich dazu angeregt, sich auf ein Leben vorzubereiten, in dem künstliche Intelligenz eine dominante Rolle spielt.

Wissenschaftler des Internationalen Währungsfonds wiederum haben ausführlich die wirtschaftlichen Chancen und Risiken analysiert – und dabei herausgestellt, dass schlaue Computer letztendlich einerseits jedes Alterungsproblem lösen, andererseits aber auch zu eskalierenden Verteilungskonflikten infolge brutal wachsender Ungleichheit führen könnten.

Die Prognose des gerade 75 Jahre alt gewordenen weltbekannten Physikers Stephen Hawking dazu steht im Raum: „Die Computer werden irgendwann in den kommenden hundert Jahren mit ihrer künstlichen Intelligenz den Menschen übertreffen.“ Namhafte Unternehmen stecken viele Ressourcen in dieses Feld, zum Beispiel die Technologiekonzerne Alphabet (Google), Apple und Facebook, die großen Autohersteller oder der deutsche Konzern Bosch. Und natürlich unzählige kleine Start-Ups rund um den Globus. …

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Bild: © © Steven T. Caputo, CereberallHack.com Künstliche Neuronale Netze: Die große Hoffnung gerade ist, dass Computerprogramme selbst lernen.

Die Elternberaterin Sarah Nolden hat einen verständlichen Beitrag über die Mechanismen im Gehirn bei Wutanfälle und Weinattacken von Kindern geschrieben:

Wie umgehen mit Wutanfällen und unerklärlichen Weinattacken?

Warum wir manchmal nicht klar denken können.

  • Hast du dich schon einmal gefragt warum dein Kind dir nicht zuhört und nichts zu helfen scheint, wenn es schreiend am Boden liegt, weil es nicht noch das 3te Eis haben darf?
  • Es dein Kind scheinbar zum 100sten mal nicht versteht, dass es der Katze wehtut am Schwanz gezogen zu werden?
  • Hast du dich schon einmal gefragt warum du einfach nicht aufhören kannst zu schimpfen.
  • Du dich im Inneren fragst „warum sag ich das denn hier alles?“.
  • Wir uns vielleicht im Nachhinein verurteilen und es uns leid tut, was wir in der ‚Hitze des Gefechts“ unserem Partner alles an den Kopf schmeißen.

Es liegt an deinem Gehirn!

 

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Gemeinschaftsprojekt der NEURONcreator DENKfabrik:

 

In diesem Gemeinschaftsprojekt geht es darum, eine optimale Lösung für den einzelnen NEURONprocessor Anwender zu entwickeln, den NEURONprocessor professionell im Alltag zu erlernen und dauerhaft anzuwenden. Das Ziel ist, den Nutzen und die Vorteile des NEURONprocessor beruflich und privat bestmöglich zu entfalten. Die Fragestellungen in der Vorlage sind verdeckt und werden erst in Stufe 6 der Mission spontan bearbeitet, so daß sich im Vorfeld keine Gedanken dazu gemacht werden können.

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Gemeinschaftsprojekt der NEURONcreator DENKfabrik:

 

Bei diesem Gemeinschaftsprojekt handelt sich um ein sehr ambitioniertes Projekt, das durch jüngste Forschungsergebnisse in diesem Bereich inspiriert wurde. Wir wollen der Sache auf den Grund gehen und dieses Thema ergründen.

Es geht um die Erarbeitung eines Konzeptes bzw. Ansatzes, um Alterungsprozesse beim Menschen zu verlangsamen bzw. stoppen. Hierzu gilt es die entscheidenden Faktoren und Parameter zu ermitteln und deren Relation miteinander zu beschreiben.

Wir haben hierzu einen Auftrag angelegt und möchten Euch aufrufen an dem Projekt mitzuarbeiten. Die resultierenden Ergebnisse stehen allen Teilnehmehmern hinterher zur freien Verwendung zur Verfügung.

Wir würden uns auch über die Teilnahme von Medizinern und Spezialisten auf diesem Gebiet an diesem Projekt freuen.

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