Beiträge

Theorie des NEURONprocessor

Basierend auf aktueller Gehirnforschung

„In 3 Sekunden zur Realität“

Von Thomas Tankiewicz
Leiter des NEURONprocessing Institut & Wissenschaftsjournalist

Wie wir uns ein Abbild der Realität schaffen, das immer schon 3 Sekunden in der Vergangenheit liegt.

Mit der NEURONprocessor Software machen wir uns einen grundlegenden Mechanismus des Gehirns zu Nutze, den wir Erkenntnissen der Gehirnforschung entnommen haben.

Kommen wir zuerst zum praktischen Teil des sogenannten „3 Sekunden Taktes“.

Ein NEURONprocessor Anwender (Solver) ist ein Konzept- und Lösungsentwickler, der einen umfangreicheren Zugriff auf sein Gehirn hat und assoziativ über morphische Resonanzen Informationsfelder ausliest: z.B. als Matrix, Kollektives Unbewusstes, Morphisches Feld, etc. bezeichnet. In Kombination nennen diese beiden Informationsarten Gehirn-Matrix, da beide eng miteinander verwoben scheinen.

Ein NEURONprocessor » Anwender (Solver) lernt im Kern, wie wichtig es ist, sich an die Struktur zu halten, welche die NEURONprocessor Software vorgibt. Die Struktur zielt im Wesentlichen darauf ab, nur diejenigen Informationen als relevant zu betrachten, die spontan – d. h. innerhalb von 3 Sekunden – in ihm aufsteigen. Die über diese 3 Sekunden hinausgehenden Informationen, können bereits eigene Interpretationen und Eigenanteile sein – und somit potentiell analytischer Natur sein.

Der Drei-Sekunden-Takt verdeutlicht, warum ein Solver während der Arbeit mit dem NEURONprocessor ständig in Bewegung bleiben muss. Weiterhin wird deutlich, dass der Mensch daran gewöhnt ist, Informationen innerhalb von drei Sekunden in sein Bewusstsein einströmen zu lassen. Diese Erkenntnis zeigt auf, wie der NEURONprocessor grundsätzlich funktioniert!

In der NEURONprocessor Theorie postulieren wir die besagte „nicht materielle Gehirn-Matrix“, in welcher jegliche Informationen über sächliche und nicht sächliche Dinge enthalten sind. Diese können durch Fokussierung realisiert werden. Der Solver nimmt auf psychischem Wege über einen Resonanzeffekt Informationen mit seinem Gehirn wahr und dekodiert diese nach einer bestimmte Vorgehensweise (Protokoll). Dabei objektiviert er durch schreiben, zeichnen und aussprechen die so erhaltenen Informationen. Es ist zu vermuten, daß Intuition – im Sinne von Vorahnungen und Gespür – auf dem gleichen Effekt basieren. Nur das Intuition eher situativ oder spontan auftritt und immer mit dem Maß an Bedeutung einher geht, die ihr geschenkt wird. Frauen tun dieses eher als Männer – denn beide scheinen gemäß aktueller Forschung gleichermaßen Intuitiv.

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Die Elternberaterin Sarah Nolden hat einen verständlichen Beitrag über die Mechanismen im Gehirn bei Wutanfälle und Weinattacken von Kindern geschrieben:

Wie umgehen mit Wutanfällen und unerklärlichen Weinattacken?

Warum wir manchmal nicht klar denken können.

  • Hast du dich schon einmal gefragt warum dein Kind dir nicht zuhört und nichts zu helfen scheint, wenn es schreiend am Boden liegt, weil es nicht noch das 3te Eis haben darf?
  • Es dein Kind scheinbar zum 100sten mal nicht versteht, dass es der Katze wehtut am Schwanz gezogen zu werden?
  • Hast du dich schon einmal gefragt warum du einfach nicht aufhören kannst zu schimpfen.
  • Du dich im Inneren fragst „warum sag ich das denn hier alles?“.
  • Wir uns vielleicht im Nachhinein verurteilen und es uns leid tut, was wir in der ‚Hitze des Gefechts“ unserem Partner alles an den Kopf schmeißen.

Es liegt an deinem Gehirn!

 

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Gemeinschaftsprojekt der NEURONcreator DENKfabrik:

 

In diesem Gemeinschaftsprojekt geht es darum, eine optimale Lösung für den einzelnen NEURONprocessor Anwender zu entwickeln, den NEURONprocessor professionell im Alltag zu erlernen und dauerhaft anzuwenden. Das Ziel ist, den Nutzen und die Vorteile des NEURONprocessor beruflich und privat bestmöglich zu entfalten. Die Fragestellungen in der Vorlage sind verdeckt und werden erst in Stufe 6 der Mission spontan bearbeitet, so daß sich im Vorfeld keine Gedanken dazu gemacht werden können.

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Gemeinschaftsprojekt der NEURONcreator DENKfabrik:

 

Bei diesem Gemeinschaftsprojekt handelt sich um ein sehr ambitioniertes Projekt, das durch jüngste Forschungsergebnisse in diesem Bereich inspiriert wurde. Wir wollen der Sache auf den Grund gehen und dieses Thema ergründen.

Es geht um die Erarbeitung eines Konzeptes bzw. Ansatzes, um Alterungsprozesse beim Menschen zu verlangsamen bzw. stoppen. Hierzu gilt es die entscheidenden Faktoren und Parameter zu ermitteln und deren Relation miteinander zu beschreiben.

Wir haben hierzu einen Auftrag angelegt und möchten Euch aufrufen an dem Projekt mitzuarbeiten. Die resultierenden Ergebnisse stehen allen Teilnehmehmern hinterher zur freien Verwendung zur Verfügung.

Wir würden uns auch über die Teilnahme von Medizinern und Spezialisten auf diesem Gebiet an diesem Projekt freuen.

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Gemeinschaftsprojekt der NEURONcreator DENKfabrik:

 

Aktualisierung: in unserem aktuellen Gemeinschaftsprojekt geht es erneut um die Thematik der optimalen Ernährung im Rahmen unseres westlichen Lebensstils.

Es handelt sich im das alte Gemeinschaftsprojekt, das wir verlängert haben, da bis dato zu wenige Solver (Lösungsentwickler) teilgenommen haben:

Das Projektziel ist die Erarbeitung eines Konzepts der gegenwärtig optimalen Ernährung im Rahmen des westlichen Lebensstils für bestmögliche und verträglichste geistig-mentale Leistung – und körperliche Gesundheit.

Wir haben hierzu einen Auftrag angelegt und möchten Euch aufrufen an dem Projekt mitzuarbeiten. Die resultierenden Ergebnisse stehen allen Teilnehmehmern hinterher zur freien Verwendung zur Verfügung.

Wir würden uns auch über die Teilnahme von Medizinern und Ernährungsspezialisten an diesem Projekt freuen.

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Für alle NEURONprocessor Anwender / Solver,

wir haben jetzt das Update auf den NEURONprocessor 2.0.2 abgeschlossen, das Euch die lang ersehnte Teamfunktion bringt. Diese hat sich in einem einwöchigen Live-Test mit unseren Beta-Testen in der Anwendung bewährt. Die Software ist jetzt wieder für alle Anwender voll verfügbar.

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Für alle, die einen besseren und erholsamer Schlafen wollen, haben wir diesen aufschlussreichen Artikel der „Zeit“ zum Thema „Schlafenszeit“:

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In unserem ersten Profi Tipp erklären wir, wie du Entwicklungen optimierst und somit beschleunigst. Entwicklungen jedweder Art geraten ins Stocken. Oder man ist sich unklar über deren weitere – möglichst optimale – Gestaltung. Entscheidungen müssen getroffen werden und im Idealfall soll die Entwicklung möglichst schnell umgesetzt oder zum Abschluss gebracht werden. Der NEURONprocessor bietet hier ein Instrument, Entwicklungen zu optimieren und somit zu beschleunigen – mit der integrierten Vorlage “Optimierte Entwicklungslinie”.

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Dieses haben jüngste Forschungen der “University of Washington” ergeben, in denen das Gehirn beobachtet wurde (nicht invasive Magnetoenzephalographie). Jedesmal, wenn ein Baby Sprache (Silben) hört, werden gleichzeitig Regionen, die dem Hören und der motorischen Sprachvorbereitung dienen, aktiviert.

Das Gehirn des Babies übt also schon nach 7 Monaten “zurück zu Sprechen”, in dem es versucht herauszufinden, welche motorischen Bewegungen hierfür erforderlich sind. Das hebt die Bedeutung hervor, bei jedweder Gelegenheit mit Babies zu sprechen – auch wenn sie noch nicht antworten.

Vor diesem Hintergrund ist auch das vermeintlich zusammenhangslose Brabbeln von Babies zu sehen, dass ebenfalls der Sprachvorbereitung dient. Und das Babies bereits ein großes Vokabular in dieser Lernphase aufgebaut haben, erfahren wir, wenn sie tatsächlich beginnen “wortreich” zu sprechen. Dieses beginnt in der Regel im 12. bis 17. Monat.