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In unserer heutigen Folge wenden wir uns – im 2. und letzten Teil – wieder dem kürzesten Weg von der Ideenentwicklung, bis hin zu fertigen Dienstleistungen und Produkten zu. Letztere können auch für das sogenannte Internet der Dinge – kurz IOT genannt – entwickelt werden. Hierzu hatten wir uns sehr interessanten Interview Partner eingeladen: und zwar Niels Löwe von der Firma Lionizers. 

Hier der Link zum ersten Teil » 

Und hier geht es nun weiter mit dem 2. Teil … 

Wir verstehen uns mit unserem GEHIRNfutter Podcast als ein Reisebegleiter an die Grenzen unseres Bewusstseins und unserer Wahrnehmung – basierend auf moderner Gehirnforschung.

Worum es in dieser Erkenntnisreise geht, lässt sich in unserem GEHIRNfutter Podcast Trailer nachlesen und nachhören. Dort befindet sich auch unser aktueller Sendeplan.

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An alle Zukunftsgestalter,

es ist soweit – unser neues NEURONprocessing StartUp geht als Denkfabrik, Akademie und Institut für Gehirn- & Zukunftsforschung mit folgender Mission an den Start:

„Durch die optimierte Nutzung unseres Gehirns & Künstlicher Intelligenz ermöglichen wir eine weitreichendere Informationsgewinnung für Einzelne und Organisationen.“ Mehr auf unserer Startseite »

Die Anwendung ermöglicht neue Ideen, neues Wissen, innovative Lösungen, zuvor nicht wahrnehmbare Informationen, zukunftsorientierte Konzepte und Produkte usw..

Darüber hinaus erforschen und lehren wir die Wahrnehmung zukünftiger Entwicklungen und deren vorzeitige Realisation.

Wir sind stolz, jedem unsere weltweit einzigartigen Leistungen zugänglich zu machen: von der gratis Nutzung unserer Software », über günstige Starter-Kurse » und professionelle Trainings / Coachings », bis hin zu den exklusiven Denkfabrik-Projekten ». Für Investoren gibt es neuartige Optionen ».

Zum Start in den Mai bieten wir die folgenden exklusiven und limitierten Leistungen:

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Zugegeben: Im Silicon Valley ist etwas los und von dort geht etwas aus. Etwas dass nicht unerheblich ist und unser aller Leben auf die ein oder andere Weise beeinflußt.

Aber: Muss das so bleiben? Sind wir nicht das Land der Dichter und Denker und voller Innovationskraft?

Unsere Ansatz ist:

„Wir können auch etwas eigenes auf dieser Basis entwickeln“

Und zwar: In dem wir unsere kollektive Veranlagung mit weitreichenderem Denken kombinieren.

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In unserer heutigen Folge wenden wir uns dem kürzesten Weg von der Ideenentwicklung, bis hin zu fertigen Dienstleistungen und Produkten zu. Letztere können auch für das sogenannte Internet der Dinge – kurz IOT genannt – entwickelt werden. Dieses dringt immer weiter in unseren Alltag vor und wird enorme Auswirkung auf unser gegenwärtiges und zukünftiges Leben haben. Wenn man jetzt hinzunimmt, dass wir auch an der Schnittstelle dazu stehen, unser Gehirn mit Computertechnologie und darüber auch mit dem Internet direkt zu verbinden, so zeigt sich die ganze Dimension des Themas auf. Von den Herausforderung der künstlichen Intelligenz, die ebenfalls auf uns zukommt, einmal ganz zu schweigen. Doch zuerst wollen wir uns mit dem Internet der Dinge beschäftigen und haben uns hierzu einen sehr interessanten Interview Partner eingeladen: und zwar Niels Löwe von der Firma Lionizers.

Doch nun viel Inspiration mit unserem Interview …

Wir verstehen uns mit unserem GEHIRNfutter Podcast als ein Reisebegleiter an die Grenzen unseres Bewusstseins und unserer Wahrnehmung – basierend auf moderner Gehirnforschung.

Worum es in dieser Erkenntnisreise geht, lässt sich in unserem GEHIRNfutter Podcast Trailer nachlesen und nachhören. Dort befindet sich auch unser aktueller Sendeplan.

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I. BEGRÜSSUNG | ZU DIESER EPISODE: BRAIN HACKING VORTRAG

Hallo da Draussen an den digitalen Weltempfängern! Wir begrüßen Euch zu unserer achten GEHIRNfutter Podcast Folge. Wir, dass sind Uwe Volk und Thomas Tankiewicz. Und wir sind die Mitgründer des NEURONprocessing Institutes für Gehirn- und Zukunftsforschung.

Heute haben wir in einer Sonderausgabe für Euch: die Nachbereitung unseres BRAIN HACKING Vortrages, den wir am 21. November in Kooperation mit Hamburg@Work hier im Hamburger Wasserschloss gehalten haben.

Aus diesem Vortrag haben wir viele Anregungen mitgenommen, die wir bereits für diese online Version mit umgesetzt haben.

Wir verstehen uns mit unserem GEHIRNfutter Podcast als ein Reisebegleiter an die Grenzen unseres Bewusstseins und unserer Wahrnehmung – basierend auf moderner Gehirnforschung.

Worum es in dieser Erkenntnisreise geht, lässt sich in unserem GEHIRNfutter Podcast Trailer nachlesen und nachhören. Dort befindet sich auch unser aktueller Sendeplan.

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I. BEGRÜSSUNG | ZU DIESER EPISODE: BRAIN HACKING

Hallo da Draussen an den digitalen Weltempfängern! Wir begrüßen Euch zu unserer siebte GEHIRNfutter Podcast Folge. Wir, dass sind Uwe Volk und Thomas Tankiewicz. Und wir sind die Mitgründer des NEURONprocessing Institutes für Gehirn- und Zukunftsforschung.

In unserer 7. Folge geht es um unseren Vortag BRAIN HACKING, die versprochenen Informationen zu unserer NEURONcreator Denkfabrik und den GEHIRNmeister.

Wir verstehen uns mit unserem GEHIRNfutter Podcast als ein Reisebegleiter an die Grenzen unseres Bewusstseins und unserer Wahrnehmung – basierend auf moderner Gehirnforschung.

Worum es in dieser Erkenntnisreise geht, lässt sich in unserem GEHIRNfutter Podcast Trailer nachlesen und nachhören. Dort befindet sich auch unser aktueller Sendeplan.

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Theorie des NEURONprocessor

Basierend auf aktueller Gehirnforschung

„In 3 Sekunden zur Realität“

Von Thomas Tankiewicz
Leiter des NEURONprocessing Institut & Wissenschaftsjournalist

Wie wir uns ein Abbild der Realität schaffen, das immer schon 3 Sekunden in der Vergangenheit liegt.

Mit der NEURONprocessor Software machen wir uns einen grundlegenden Mechanismus des Gehirns zu Nutze, den wir Erkenntnissen der Gehirnforschung entnommen haben.

Kommen wir zuerst zum praktischen Teil des sogenannten „3 Sekunden Taktes“.

Ein NEURONprocessor Anwender (Solver) ist ein Konzept- und Lösungsentwickler, der einen umfangreicheren Zugriff auf sein Gehirn hat und assoziativ über morphische Resonanzen Informationsfelder ausliest: z.B. als Matrix, Kollektives Unbewusstes, Morphisches Feld, etc. bezeichnet. In Kombination nennen diese beiden Informationsarten Gehirn-Matrix, da beide eng miteinander verwoben scheinen.

Ein NEURONprocessor » Anwender (Solver) lernt im Kern, wie wichtig es ist, sich an die Struktur zu halten, welche die NEURONprocessor Software vorgibt. Die Struktur zielt im Wesentlichen darauf ab, nur diejenigen Informationen als relevant zu betrachten, die spontan – d. h. innerhalb von 3 Sekunden – in ihm aufsteigen. Die über diese 3 Sekunden hinausgehenden Informationen, können bereits eigene Interpretationen und Eigenanteile sein – und somit potentiell analytischer Natur sein.

Der Drei-Sekunden-Takt verdeutlicht, warum ein Solver während der Arbeit mit dem NEURONprocessor ständig in Bewegung bleiben muss. Weiterhin wird deutlich, dass der Mensch daran gewöhnt ist, Informationen innerhalb von drei Sekunden in sein Bewusstsein einströmen zu lassen. Diese Erkenntnis zeigt auf, wie der NEURONprocessor grundsätzlich funktioniert!

In der NEURONprocessor Theorie postulieren wir die besagte „nicht materielle Gehirn-Matrix“, in welcher jegliche Informationen über sächliche und nicht sächliche Dinge enthalten sind. Diese können durch Fokussierung realisiert werden. Der Solver nimmt auf psychischem Wege über einen Resonanzeffekt Informationen mit seinem Gehirn wahr und dekodiert diese nach einer bestimmte Vorgehensweise (Protokoll). Dabei objektiviert er durch schreiben, zeichnen und aussprechen die so erhaltenen Informationen. Es ist zu vermuten, daß Intuition – im Sinne von Vorahnungen und Gespür – auf dem gleichen Effekt basieren. Nur das Intuition eher situativ oder spontan auftritt und immer mit dem Maß an Bedeutung einher geht, die ihr geschenkt wird. Frauen tun dieses eher als Männer – denn beide scheinen gemäß aktueller Forschung gleichermaßen Intuitiv.

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Gemeinschaftsprojekt der NEURONcreator DENKfabrik:

 

In diesem Gemeinschaftsprojekt geht es darum, eine optimale Lösung für den einzelnen NEURONprocessor Anwender zu entwickeln, den NEURONprocessor professionell im Alltag zu erlernen und dauerhaft anzuwenden. Das Ziel ist, den Nutzen und die Vorteile des NEURONprocessor beruflich und privat bestmöglich zu entfalten. Die Fragestellungen in der Vorlage sind verdeckt und werden erst in Stufe 6 der Mission spontan bearbeitet, so daß sich im Vorfeld keine Gedanken dazu gemacht werden können.

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Gemeinschaftsprojekt der NEURONcreator DENKfabrik:

 

Bei diesem Gemeinschaftsprojekt handelt sich um ein sehr ambitioniertes Projekt, das durch jüngste Forschungsergebnisse in diesem Bereich inspiriert wurde. Wir wollen der Sache auf den Grund gehen und dieses Thema ergründen.

Es geht um die Erarbeitung eines Konzeptes bzw. Ansatzes, um Alterungsprozesse beim Menschen zu verlangsamen bzw. stoppen. Hierzu gilt es die entscheidenden Faktoren und Parameter zu ermitteln und deren Relation miteinander zu beschreiben.

Wir haben hierzu einen Auftrag angelegt und möchten Euch aufrufen an dem Projekt mitzuarbeiten. Die resultierenden Ergebnisse stehen allen Teilnehmehmern hinterher zur freien Verwendung zur Verfügung.

Wir würden uns auch über die Teilnahme von Medizinern und Spezialisten auf diesem Gebiet an diesem Projekt freuen.

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Gemeinschaftsprojekt der NEURONcreator DENKfabrik:

 

Aktualisierung: in unserem aktuellen Gemeinschaftsprojekt geht es erneut um die Thematik der optimalen Ernährung im Rahmen unseres westlichen Lebensstils.

Es handelt sich im das alte Gemeinschaftsprojekt, das wir verlängert haben, da bis dato zu wenige Solver (Lösungsentwickler) teilgenommen haben:

Das Projektziel ist die Erarbeitung eines Konzepts der gegenwärtig optimalen Ernährung im Rahmen des westlichen Lebensstils für bestmögliche und verträglichste geistig-mentale Leistung – und körperliche Gesundheit.

Wir haben hierzu einen Auftrag angelegt und möchten Euch aufrufen an dem Projekt mitzuarbeiten. Die resultierenden Ergebnisse stehen allen Teilnehmehmern hinterher zur freien Verwendung zur Verfügung.

Wir würden uns auch über die Teilnahme von Medizinern und Ernährungsspezialisten an diesem Projekt freuen.

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