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I. BEGRÜSSUNG | ZU DIESER EPISODE: In unserer heutigen Folge präsentieren wir den NEURONprocessor 3 als IdeenLabor & für IdeenEntwickler:

Und zeigen Euch, wie dieser in unserem neuen virtuellen IdeenLabor eingesetzt wird und wie ihr diesen selbst als innovative IdeenEntwickler nutzt. 

Hallo da Draussen an den digitalen Weltempfängern! Wir begrüßen Euch zu unserer aktuellen GEHIRNfutter Podcast Folge. Wir, dass sind Uwe Volk – der heute leider nicht kann – und Thomas Tankiewicz, als auch Dirk Jacobasch hinter den Kulissen. Und wir sind die NEURONprocessing Mitgründer.

In unserer heutigen Folge werden wir Buße tun. Denn wir habe uns an der Heiligen Regel des Podcasting vergangen, die da heißt: „Gehet regelmäßig auf Sendung“! Doch wir hatten einen guten Grund für diesen Regelbruch: und zwar den Aufbau unseres neuen NEURONprocessing Startups – als: Denkfabrik, Akademie & Institut für Gehirn- und Zukunftsforschung. !

Über die Gründe – und die daraus für Euch resultierenden faszinierenden neuen Möglichkeiten – wollen wir in der nächsten Folge sprechen. Denn heute sprechen wir über den NEURONprocessor – in der vollkommen überarbeiteten Version 3.

Was ihr alles damit machen könnt und wie, das wollen wir euch in dieser Folge zeigen. Und an dem Wort “zeigen” hört ihr, das es sich um eine Video-Podcast Folge handelt – schliesslich wollt ihr von der Software ja auch etwas sehen.

Wir haben das Video hier in den Show-Notes zu dieser Sendung auf unseren YouTube Kanal » verlinkt:

 

Wir verstehen uns mit unserem GEHIRNfutter Podcast als ein Reisebegleiter an die Grenzen unseres Bewusstseins und unserer Wahrnehmung – basierend auf moderner Gehirnforschung.

Worum es in dieser Erkenntnisreise geht, lässt sich in unserem GEHIRNfutter Podcast Trailer nachlesen und nachhören. Dort befindet sich auch unser aktueller Sendeplan.

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In unserer heutigen Folge bleiben wir technisch mit dem Thema Digitalisierung:

Hierzu hatte uns Niels Löwe von der Firma Lionizers in seinem Podcast Wege der Digitalisierung interviewt. Das Interview wurde im Gegenzug zu unserem Interview mit Niels zum Thema IOT – Internet der Dinge geführt.

Wir verstehen uns mit unserem GEHIRNfutter Podcast als ein Reisebegleiter an die Grenzen unseres Bewusstseins und unserer Wahrnehmung – basierend auf moderner Gehirnforschung.

Worum es in dieser Erkenntnisreise geht, lässt sich in unserem GEHIRNfutter Podcast Trailer nachlesen und nachhören. Dort befindet sich auch unser aktueller Sendeplan.

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Die FAZ beleuchtet eine ganz fundamentale Frage unserer Zukunft: Mensch und Maschinen Koexistenz:

Künstliche Intelligenz Aufstieg der Computer-Gehirne

Künstliche Intelligenz ist eines der wichtigsten Themen dieses Jahrhunderts. Geniale Forscher tummeln sich auf diesem Feld und erfolgreiche Unternehmen. Welchen Platz nimmt der Mensch künftig ein?

Künstliche Neuronale Netze: Die große Hoffnung gerade ist, dass Computerprogramme selbst lernen.
Drei Vorhersagen von führenden Fachleuten. Erstens: „Meines Erachtens gibt es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer.“ Zweitens: „Es gibt keinen Grund, warum Menschen zu Hause einen Computer haben sollten.“ Drittens: „640.000 Bytes Speicherkapazität sollten jedem genügen.“

Den ersten Satz sagte der frühere Präsident des Computerkonzerns IBM Thomas Watson im Jahr 1943, den zweiten der Computerpionier und Unternehmer Ken Olson im Jahr 1977, den dritten kein Geringerer als Microsoft-Mitgründer Bill Gates im Jahr 1981. Alle Aussagen sind, um ihnen einen historische Dimension zu geben, nicht wirklich alt.

Sie zeigen, wie schwer sich sogar diejenigen zuweilen mit den Chancen von Technologie tun, die sie am besten einschätzen können. Wer von heute darauf zurückschaut, kann als einen Rat für die Zukunft mitnehmen, dass große Vorsicht geboten scheint, wenn es darum geht, ernsthaft zu spekulieren, was Computer wohl niemals können werden.

„Computer werden uns übertreffen“

Die Diskussion über „künstliche Intelligenz“, ob, wann und wie Computer uns Menschen einmal in jeder Geisteskraft erfordernden Hinsicht überholen werden, läuft derzeit auf Hochtouren. Und sie ist auch ganz oben in Gremien angekommen, die für unzählige Menschen Entscheidungen treffen. Die ranghöchsten Fachleute des Weißen Hauses haben Ende des vergangenen Jahres ausdrücklich dazu angeregt, sich auf ein Leben vorzubereiten, in dem künstliche Intelligenz eine dominante Rolle spielt.

Wissenschaftler des Internationalen Währungsfonds wiederum haben ausführlich die wirtschaftlichen Chancen und Risiken analysiert – und dabei herausgestellt, dass schlaue Computer letztendlich einerseits jedes Alterungsproblem lösen, andererseits aber auch zu eskalierenden Verteilungskonflikten infolge brutal wachsender Ungleichheit führen könnten.

Die Prognose des gerade 75 Jahre alt gewordenen weltbekannten Physikers Stephen Hawking dazu steht im Raum: „Die Computer werden irgendwann in den kommenden hundert Jahren mit ihrer künstlichen Intelligenz den Menschen übertreffen.“ Namhafte Unternehmen stecken viele Ressourcen in dieses Feld, zum Beispiel die Technologiekonzerne Alphabet (Google), Apple und Facebook, die großen Autohersteller oder der deutsche Konzern Bosch. Und natürlich unzählige kleine Start-Ups rund um den Globus. …

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Bild: © © Steven T. Caputo, CereberallHack.com Künstliche Neuronale Netze: Die große Hoffnung gerade ist, dass Computerprogramme selbst lernen.